Hier sind unsere Schützlinge die ein Zuhause gefunden haben.

Hallo liebes Tierheim Team, 

Hier ist eurer Edelsteinchen Saphira. Ich will euch mal zeigen wie Katzengut es mir bei meiner neuen Familie geht. Ich habe zwei eigene Bettchen (sind auf meine Bild drauf) sehr kuschelig, weich und Katzen gemütlich da verschläft man schon mal den ganzen Tag. Ich hab was neues Entdeckt wusstet ihr das es Pudding für Katzen gibt!? Also ich finde das ist eine tolle Idee erst recht für alte Mitzis ohne Zähnchen wie mich. Mein persönlicher Favorit ist die Duschen dort gibt es immer leckeres Wasser für mich. Meine Familie hat mir sehr viel Zeit gegeben um mich einzuschnuppern. Ich bin eine richtige Schmusekatze geworden, am liebsten liege ich mit meinem Frauchen Ailin im Bett und dann bekomme ich die tollsten Knuddeleinheiten die man sich Wünschen kann. Das schönste ist wenn meine Familie meinen Namen ruft und sie die Treppen hoch kommen oh man, oh man da freu ich mich immer weil sie dann nur zu mir kommen da laufe ich ihnen dann schon gerne entgegen. Liebes Tierheim Team ich würde mich sehr freuen wenn ihr eine alte Dame wie mich doch mal besuchen würdet. Liebe Grüße von meiner Familie, das war es jetzt auch von mir mein Kuscheliges Bettchen ruft eure Saphira.

Hallo hier ist Mullemaus, wollte mal „Miau“ sagen...

Jetzt bin ich schon 3 Wochen bei meiner neuen Familie und ich habe mich hier richtig gut eingelebt. Ich werde jetzt ganz liebevoll Mulli genannt.

Als ich am Karfreitag vom Tierheim abgeholt wurde war mir ganz schön mulmig in der Transportkiste. Dann kamen wir endlich zu Hause an. Ich wurde in die Wohnung getragen, hingestellt, der Deckel der Transportkiste wurde geöffnet und zwei gelbe Augen starrten mich an. Das hat mich erschreckt und ich bin erst mal unter die Couch geflüchtet. Das Wesen mit den gelben Augen war Mo meine neue Katzenschwester. Als ich unter der Couch saß und die Wollmäuse fing, kam Mo zwischendurch, hat unter die Couch geschaut und mich angeknurrt...ich habe dann auch gleich gefaucht.

Meine neue Familie hat mir dann auch gleich ein Katzenklo an die Couch gestellt, somit war das dann auch kein Problem für mich. Sophie hat mir immer was vorgelesen, das hat mir gut gefallen. Nach 2 Tagen bin ich dann mal raus gekommen, weil ich ja nun alle Wollmäuse gefangen hatte, ich mal genau sehen wollte, wer mir da immer was vorgelesen hat und es unter der Couch langweilig wurde....und ich bin von Tag zu Tag länger draußen geblieben. Nun bin ich so wie ich bin.....eine richtige Schmusekatze mit „Hummeln im Hintern“. Mit Mo verstehe ich mich jetzt prima. Wir spielen, rennen wie die Wilden durch die Wohnung und dann kuscheln wir ein bisserl und putzen uns gegenseitig. Alle sagen zu mir: „Genau Du hast uns noch gefehlt!“

Morgen habe ich meinen Termin beim Sterilisieren, dann noch 10 Tage in der Wohnung bleiben und dann darf ich endlich mit Mo mal raus...darauf freue ich mich. Ich beobachte immer Mo, wenn sie im Garten herumläuft und mit den Hasen spielt. Das möchte ich auch.

 

Also Ihr Lieben...ich möchte mich ganz, ganz lieb bei Euch bedanken, was Ihr für mich getan habt.

 

Viele liebe Miaus

 

Eure Mullemaus

 

Hallo,

ich bin der kleine Kasimir, ein etwas ängstlicher Terriermix. Viele von Euch kennen mich, denn ich war sehr lange im Tierheim Höchstädt. Nicht, dass es mir hier nicht gefallen hätte, aber ich wollte auch mal „ankommen“, wissen, wo ich meine Hundedecke für immer ausbreiten darf.

 

Von meiner Kindheit möchte ich Euch besser nicht viel erzählen, denn sie war alles andere als glücklich. Nur soviel dazu: Wenn mir jemand ein Halsband anlegen will oder mir zu nahe kommt, dann habe ich einfach nur Angst. Entschuldigt bitte, ich meine es nicht böse, es sind einfach nur die schlechten, schmerzhaften Erfahrungen, die ich machen musste.

 

Im Tierheim Höchstädt wurde ich das erste mal liebevoll behandelt und seitdem ging es mir wesentlich besser. Viele Menschen wollten mit mir Gassi gehen, aber am Ende des Tage saß ich dann doch wieder ganz allein in meinem Körbchen.

 

Doch eines Tages sollte sich auch mein Leben zum Besseren wenden. Zwei Menschen standen vor meinem Zwinger. Sie waren sich zwar noch unschlüssig, weil sie bereits ein Rudel hatten (sie machen Schlittenhundesport) und nicht wussten, ob ich dort hinein passen würde. Aber ich zeigte mich von meiner besten Seite! Das war auch nicht schwer, denn die anderen 4beiner waren mir gleich sympathisch. 

 

Wir lernten uns bei ausgiebigen Gassi- und witzigen Fetz-Runden in einem großen Garten näher kennen. Besonders sympathisch war mir gleich dieser puschelige junge Husky. Witzigerweise ist auch genau der zu meinem Sport-Partner geworden, wenn es darum geht, längere Strecken joggend zurückzulegen. Hey, ich bin ein Terrier, und endlich darf ich meine unbändige Energie ausleben! Ich wisst ja gar nicht, wie ich das all die Jahre vermisst habe.

 

Ja, hier habe ich jetzt meine Hundedecke ausgerollt und es fühlt sich verdammt gut an. Home is where your heart is.

 

Ich muss jetzt meinen Bericht beenden –  die Sonne geht auf und ein neuer Tag beginnt. Ein Tag, gespickt mit tollen Abenteuern und der Gewissheit, die Erfahrungen der Vergangenheit endgültig hinter mich lassen zu können.

 

Ich hoffe so sehr, dass alle Hunde, die ähnliches durchmachen mussten wie ich, irgendwann so eine Glückskarte ziehen werden, die das Leben erst lebenswert macht.

 

Ich wünsche Euch eine glückliche Zeit!

 

Euer Kasimir.

Hallo liebes Tierheim-Team,

 

William und Quenna wollten euch mal informieren, wie es ihnen in ihrem neuen Zuhause geht und wie es ihnen nach dem Umzug ergangen ist.

 

William:

 

Hallo ihr Lieben. Bestimmt kennt ihr mich noch. Ist ja auch noch gar nicht so lange her, dass ich ausgezogen bin. Mein Frauchen sagt, ich sei ein unkomplizierter Kater gewesen, aber etwas schreckhaft. Das bin ich heute noch bei komischen Geräuschen, die ich nicht kenne. Ich spiele für mein Leben gerne mit meinen Besitzern mit einer Schnur, so haben sie mich auch aus der Reserve gelockt und die Distanz zwischen uns wurde immer kleiner.  Ich wollte bereits nach zwei Wochen gestreichelt werden und seitdem mag ich das sehr! Ich fange gleich zu schnurren an, auch wenn mich mein Frauchen hochhebt! Auch wenn mein Bäuchlein gekrault wird, freue ich mich sehr. Sogar fremde Leute machen mir nicht mehr so viel aus, die dürfen mich sogar auch streicheln wenn sie sich langsam nähern. Ich erkunde sehr gerne das komplette Haus. Im Erdgeschoss wohnen nämlich noch die Eltern von meinem Herrchen. Die freuen sich auch immer sehr, wenn ich sie besuche. Mein Frauchen sagt, ich bin ein Traumkater und ich würde immer so süß schlafen, dass sie mich am liebsten immer knuddeln würde. Seit Dienstag geht es mir jedoch nicht so gut. Ich habe sehr hohes Fieber und wenig Appetit und bin sehr schnell erschöpft. Das hat meinem Frauchen und Herrchen eine stressige Woche mit wenig Schlaf bereitet. Wir mussten jeden Tag zum Tierarzt, wo ich Medikamente gespritzt bekommen habe. Am Mittwoch musste sie mit mir zum Notdienst weil es mir so schlecht ging, da hatte ich 41,1 Grad Fieber!  Mittlerweile verstecke ich mich wenn Frauchen die Jacke anzieht, weil ich Angst habe, dass ich wieder zum Tierarzt muss. Aber ich war ganz artig und hab mich brav verhalten. Frauchen und Herrchen hoffen, dass ich mich sehr bald erhole, sonst muss man mir nächste Woche Blut nehmen  - und ich mag keine Spritzen oder Nadeln. Um mir Stress zu ersparen, geben mir meine Besitzer jetzt selbst die Medikamente. Damit ich nicht immer weg muss. Ich lasse mich auch gerne von meinen Besitzern zudecken und schlafe dann ganz gut. Frauchen sagt, ich brauche auch viel Schlaf im Moment. Drückt mir die Daumen, dass ich ganz schnell wieder fit werde! Quenna wollte mich auch ganz lieb aufmuntern als es mir so schlecht ging und hat mich angegurrt und sich daneben gesetzt. Sie braucht mich sehr. Aber sonst gefällt es mir super hier und ich fühle mich sicher. Ich bin froh, endlich ein richtiges Zuhause gefunden zu haben wo man mich lieb hat.

 

 

Quenna:

 

Hallo auch von mir. Mittlerweile habe ich mich sehr gut eingelebt und ich mache ganz große Fortschritte! Nur am Anfang hab ich es meinen Besitzern nicht leicht gemacht, ich bin einfach eine schwierige Katze die schon viel durchgemacht hat... der Umzug war auch furchtbar stressig für mich. Gleich nachdem mein Frauchen die Box geöffnet hat, habe ich sie angefaucht und habe mir gleich ein Versteck gesucht und bin erst am zweiten Tag in der Nacht, wo keiner mehr wach war, herausgekommen. Das habe ich auch eine ganze Woche lang so gemacht. William hat irgendwann angefangen mit einer Schnur mit den zwei Menschen da zu spielen. Ich habe das mit meinem bekannten argwöhnischen und etwas bösen Blick begutachten und dann hab ich es ignoriert. Mitspielen wollte ich auch nicht. Leckerchen sowieso nicht, da hätte ich ja ganz nah hingehen müssen! Distanz wahren und wenn notwendig ganz ganz schnell an ihnen vorbei springen - das habe ich immer gemacht. Ich wollte lieber nur mit William spielen. Und wenn er mal nicht da war, oder das Haus anschaut, dann habe ich ihn so lange gerufen bis er gekommen ist! Alleine war mir das nicht so geheuer. Mittlerweile habe ich vertrauen zu ihnen gefasst. Ich habe zwar noch kein so tiefes Vertrauen wie William, aber ich entwickle mich super sagt mein Frauchen. Wir haben immer ganz kleine Fortschritte gemacht, dafür war viel Geduld notwendig - überfordern durfte man mich nicht. Irgendwann habe ich sogar mit der Schnur mitgespielt. Mittlerweile freue ich mich so sehr auf meine Streicheleinheiten, am liebsten am Futterplatz. Ich esse aber nicht jedes mal was, mir geht es häufig nur darum, gestreichelt zu werden, denn da hat es mit dem Streicheln über den Rücken angefangen und seither ist das mein Ritual. Ich führe mein Frauchen immer da hin, nur um gestreichelt zu werden. Und wenn sie das nicht macht, miaue ich. Ich mache auch Männchen wenn Sie in ihr komisches Ding namens Handy schaut. Ich freue mich dann immer so über meine Streicheleinheiten, dass ich ganz energisch mein Köpfchen an die Hände meiner Besitzer reibe und immer hin und her laufe. Mein Frauchen hat mir erzählt, dass ihr bei meiner Abholung jemand gesagt hat, es würde sie interessieren, ob ich schnurren kann, da ich das im Tierheim nie gemacht hätte. Na und ob ich schnurren kann. Wie eine Weltmeisterin kann ich das! Ich gurre sogar auch ab und zu wenn man mir über den Rücken streichelt und mein Köpfchen krault. Mein Stummelchen schaut dann auch in die Höhe, das findet Frauchen so niedlich. Ich komme auch gerne auf Sofa wenn Frauchen alleine ist. Sie fängt an mich auch dort zu streicheln, das freut mich. Ich verbiege mich aber dann immer so, weil ich versuche ihre Hand zu erwischen und sie abzuschlecken und mein Köpfchen an der Hand zu reiben. Auch wenn Sie etwas isst bin ich sofort zur Stelle - vielleicht bekomme ich ja was ab.

Neues oder Umstellungen machen mir eher immer etwas Angst. William ist da neugieriger. Ich erkunde das Haus daher nicht so oft. Auch Fremde mag ich nicht so an mich heran lassen. Aber das verstehen sie alle und nehmen immer ganz toll auf mich Rücksicht. Mittlerweile genügt es mir auch wenn meine Besitzer um mich sind. Dann rufe ich nicht sofort nach William. Aber ich kuschel sehr gerne mit ihm im Bettchen und spiele mit ihm. Wenn ich doch mal im Haus unterwegs bin, rufe ich ihn auch zu mir. Das kann auch mal ein paar Minuten so gehen. Mein Vertrauen zu meinen Besitzern wird jeden Tag etwas mehr. Bis ich ihnen aber bedingungslos vertraue, dauert es noch ein bisschen. Vor Männern habe ich eher etwas mehr Respekt. Am zutraulichsten bin ich daher bis jetzt noch bei Frauchen. Hochheben hat mein Frauchen daher noch nicht mit mir ausprobiert. Sie versucht erstmal mich überall zu streicheln, damit ich davor keine Angst habe. Ich lege beim Streicheln auf dem Sofa auch gerne hin und rolle mich ein wenig auf den Rücken. Mein Frauchen sagt, ich muss ihnen noch ein kleines bisschen mehr vertrauen und wenn ich auch im kompletten Haus und vor den Schwiegereltern meines Frauchens keine Angst mehr habe, dann dürfen wir auch nach draußen! Darauf freue ich mich schon! Momentan sind sie aber sehr besorgt um William und ich natürlich auch. Frauchen hofft, dass ich mich nicht anstecke. Ihr wisst ja, dass ich mich nicht gerne hochheben lasse und mit mir ist beim TA bestimmt auch nicht gut Kirschen essen. Sie möchte ungern, dass ich dadurch das Vertrauen in sie verliere. Jedenfalls bin ich froh, meinen Platz gefunden zu haben, wo ich auch nicht mehr weg muss. Mit William an meiner Seite habe ich noch so viel zu entdecken. Wir werden uns bestimmt nochmal melden um euch von unseren Fortschritten zu erzählen.

 

 

Ganz liebe Pfotengrüße von Quenna & William und natürlich liebe Grüße von Julia & Michael

Der kleine Radar (twix) mit

Seiner hundegang beim abendspaziergang. Der Labradoranteil lässt sich nicht verleugnen. Er liebt Wasser! Viele Grüße und danke für diesen tollen Hund.

Hallo liebes Tierheim-Team

Nachdem ich nun seit zwei Wochen in meinem neuen zu Hause bin,sende ich euch

ein paar Bilder ,habe mich von der ersten Stunde an wohl gefühlt .

Meine Menschen habe ich bereits fest im Griff, es kann sich nur noch steigern.

Mein Tag beginnt bereits um 5.30 Uhr mit dem Spielen( 2 Angeln habe ich bereits vernichtet)

danach ist mein Appetitt sehr gross. Wenn ich dann endlich erschöpft bin  lege ich mich auf  das Sofa um mich zu erholen.

Dieses Spiel wiederholt sich bis zu drei Mal am Tag .Denn Kratzbaum bis zur Decke nutze ich um den Überblick über mein Reich

zu behalten. Die Nacht verbringe ich wie sich das gehört, natürlich im Bett meiner Menschen.

Viele Grüsse sendet

Momo und Fam Eberhardt 

Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,

 

unser Herrchen hat uns gesagt, dass wir uns bei euch bedanken sollen, dass ihr uns beide zusammen gebracht

und dass ihr uns so gut versorgt habt.

 

In unserem neuen Zuhause gefällt es uns ganz gut. Den Kratzbaum haben wir gleich am ersten Tag komplett erobert

und da gefällt es uns am besten. Wir sind total happy, dass wir zusammen bleiben durften, denn wir verstehen uns super

miteinander. Hier können wir in der ganzen Wohnung fangen spielen und jede Menge Katzenunfug machen. Haben auch

schon ganz viele Plätze entdeckt, wo wir uns verstecken können und unser Herrchen uns dann immer suchen muss.

Wir finden da total witzig. Aber mit einer Spielangel und anderen Sachen, die auch dem Boden rollen können, sind wir dann

gleich wieder da. Das Futter schmeckt uns. Wir fressen ziemlich was weg, damit wir später mal zwei große, stattliche Kater

werden.

 

Nachts werden wir manchmal aus dem Schlafzimmer raus geworfen, wenn wir zu wild rumtoben und unser Herrchen eigentlich

schlafen will. Nach einer Weile schleichen wir uns dann ganz leise wieder rein und keiner merkt was, liegen dann im Bett, als wär nix gewesen.

 

Wir haben auch schon unseren Aushilfsdosenöffner kennen gelernt. Der ist auch ganz verrückt nach uns und kommt immer wieder

mal vorbei, um nach uns zu sehen.

 

Als unser Herrchen das Bild aufgenommen hat, waren wir beide total erschossen vom Spielen und Rumtoben.

 

Uns beiden gefällt es hier total gut und wir freuen uns, dass wir zusammen in ein so tolles Zuhause umgezogen sind. Wenn unser Herrchen abends von der Arbeit kommt, dann kommen wir gleich angeflitzt, denn dann gibt es viele Streicheleinheiten und Katzenfutter.

 

Zwei ganz dicke Miau's von Smoky und Zero

Meine Lieben Freunde im Tierheim,

 

vor gut 3 Wochen bin ich bei Euch ausgezogen und wohne jetzt in Hausen. Als erstes bekam ich gleich mal einen neuen Namen verpasst, da sich meine neue Familie mit Murr einfach nicht anfreunden konnte. Ich heiße jetzt Elly und kann auch damit gut leben.

Meine neue Wohnung habe ich bereits bis ins kleinste Detail inspiziert, da man ja schließlich wissen muss, wo das Katzenfutter deponiert ist.  Ich darf mittlerweile auch schon auf den Balkon, den ich natürlich sofort in mein neues Revier integriert habe. Die Freude über mein neues Zuhause wollte nun irgendwie zum Ausdruck bringen. Deshalb habe ich schon viel mit Frauchen und Herrchen gespielt und geschmust. 3 Katzenangeln haben dabei schon einen Totalschaden erlitten. Evtl. könnte man sagen dass ich da vielleicht etwas stürmisch war aber wir alle haben zusammen schon viel Spaß.

Leider hat mich die letzte Woche eine schlimme Halsentzündung erwischt, wegen der ich nicht fressen konnte. Doch nach 2 Spritzen von Tierarzt und einigen Delikatessen (bin mit gemahlener Leber und frischen Rinderhackfleisch verwöhnt worden) geht’s mir schon wieder ziemlich gut.

 

Auf diesem Weg möchte ich Euch sagen, dass ich es wahrscheinlich ziemlich gut erwischt habe und wünsche  Euch dass es auch Ihr bald schafft bei einer liebevollen Familie ein unbeschwertes Katzen- oder Hundeleben führen zu können.

 

Allen Menschen, die sich im Tierheim so toll um mich gekümmert haben; die mich gefüttert und mit mir geschmust haben möchte ich mit diesem Brief nochmal Danke sagen und Euch bitten: Lasst nicht nach in Eurem Engagement, denn es gibt noch so viele von uns, die Euch dringend brauchen und ohne Euch keine Chance hätten.

 

Viele Grüße

Eure Elly oder Murr oder wie Ihr wollt.

 


Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,


Letzten Samstag habe ich bei Ihnen die 2 Kaninchen Clara und Heidi geholt. Sie fühlen sich hier sehr wohl und die Zusammenführung mit meinem Bonnie hat super geklappt. Er ist nun wie ausgewechselt und kümmert sich liebevoll um seine beiden Mädels. 


  


Hallo,

ich bin Silvio - jetzt genannt Mohrle (so wollte es mein neues Herrle...)

 

mir geht es richtig gut - ich musste mich nur am Anfang an den dicken Hauskater Timmy gewöhnen bzw. er an mich (grins), aber jetzt erlaubt es er, daß ich neben ihm am Napf sitzen darf.

Ansonsten kann ich inzwischen raus in den Garten und in die nähere Umgebung (komme leider nicht immer pünktlich heim und dafür gibt es Mecker, aber das ist mir egal...), aber ich fühle mich wohl!

 

Liebe Grüße

von Mohrle


Liebes Tierheim-Team,
 
anbei ein paar Bilder Ihres ehemaligen Schützlinges. Es geht ihm gut und er genießt sein neues Leben bei uns.
Wir lassen ihn häufig in unserem Schildkrötengehege laufen, denn da ist alles umzäunt und ausbruchsicher. Da gefällt es ihm sehr, sehr gut. Da möchte er dann gar nicht mehr ins Haus.
Heute ist er mit bei uns auf dem Balkon und will immer das Weite suchen. Wir können es manchmal gar nicht glauben, wie fit er noch ist und wie gut er auch noch klettern kann. Irre!!
Wir nennen ihn auch nur noch Opi und da hört er ganz gut drauf.
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

so um den 02.03.2015 habe ich Ihnen einige Fotos von unserem Fundkater in Dillingen, Am Galgenberg geschickt.

Der Besitzer hat sich gefunden!! Der Kater war 13 Monate von zuhause weg und stammt aus dem Landkreis Landsberg.

Wir haben den Kater bereits kastrieren, tätowieren und chipen lassen. Der Besitzer wird das Tassoformular abschicken - damit ist der Kater dann auch gleich richtig registriert.

Die Besitzerfamilie spricht von einem kleinen Wunder und ist überglücklich. Der Kater hat sich auch gleich wieder im Haus ausgekannt hat - er ist zielstrebig an den Ort hin, wo immer der Futtervorrat gelagert war

Vielen Dank für Ihre Mithilfe

 

Hier ist die Maddy. Ich habe kurz vor Weihnachten ein neues Zuhause bei den Fiedlers gefunden. Mir geht es hier sehr gut. Ich habe mich hier schon eingelebt und fresse meinen Herrchens die Haare vom Kopf. Bald ist es auch soweit und ich kann dann endlich nach draußen.  

Hallo, Barney und Bella melden sich.
Nach nur 2 Tagen in unserem neuen Zuhause fühlen wir uns schon pudelwohl und unsere menschlichen Mitbewohner können wir mittlerweile sehr gut leiden. Die beiden sind zwar noch etwas nervös, weil wir Ihre ersten Katzen sind, aber sie bemühen sich und wir bedanken uns bei den Beiden mit unendlichen Schmusestunden. Die komplette Wohnung haben wir auch schon abgecheckt und wissen schon wo wir "unser Geschäft" verrichten dürfen. ...Schön wenn die Zukunft mit uns 4en weiterhin so gut funktioniert. Liebe Grüsse Barney und Bella


Liebes Tierheim-Team,

vor genau neun Monaten ist unsere Katze "Tigerle" spurlos verschwunden
und wir haben sie bei euch vermisst gemeldet. Ihr wart so nett und habt
ein Foto mit der Vermisstenanzeige auf eurer Homepage online gestellt.
Diesen Mittwoch, 21.01.2015 erhielten wir einen Anruf, dass unsere Katze
gefunden wurde. Und tatsächlich war es unser schmerzlich vermisstes
Tigerle. Die Anrufer haben auf eurer Seite die Vermisstenanzeige
gefunden und konnten uns daraufhin verständigen.
Aus diesem Grund wollen wir uns ganz herzlich bei euch bedanken, dass
ihr die Anzeige so lange online gelassen habt, sonst hätte die
Vermittlung nicht stattfinden können.

Dankeschön,


Hallo Tierheim-Team,

Tom und Jerry haben sich bestens eingelebt und fühlen sich richtig wohl, auch der Schnupfen ist überstanden. Mitlerweile haben sie schon das ganze Haus erkundet. Gestern und heute durften die beiden schon mal kurz bekanntschaft mit Schnee machen was ihnen richtig gefallen hat.

Wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!